Bewerbung zum Medizinstudium
Die Bewerbung Medizinstudium läuft zentral über hochschulstart. Welche Fristen für WS 2026/27 gelten, welche drei Quoten zählen und welche Unterlagen du brauchst.
Dein idealer Begleiter ins und durchs Medizinstudium.
Zulassung
Alles was du über die Zulassung zum Medizinstudium wissen musst.
Medizinstudium in Deutschland
Medizinstudium im Ausland
Ratgeber
Die Bewerbung Medizinstudium läuft zentral über hochschulstart. Welche Fristen für WS 2026/27 gelten, welche drei Quoten zählen und welche Unterlagen du brauchst.
Das Praktische Jahr (PJ) im Medizinstudium ist das letzte Jahr der Ausbildung, in dem Medizinstudierende unter Aufsicht in Krankenhäusern und Kliniken praktische Erfahrungen in Innerer Medizin, Chirurgie und einem Wahlfach sammeln, um ihre klinischen Fähigkeiten zu vertiefen.
hochschulstart Priorisierung richtig setzen: warum deine echte Wunschuni auf Rang 1 gehört, wie die Koordinierungsregel greift und bis wann du die Reihenfolge noch ändern kannst.
Hast du noch Fragen?
Um in Deutschland Medizin zu studieren, benötigst du die allgemeine Hochschulreife (Abitur) oder eine gleichwertige Qualifikation. Die Zulassung erfolgt dann zu 30% über den Numerus Clausus (NC) bzw. die s.g. Abiturbestenquote (ABQ), zu 60% über das Auswahlverfahren der Hochschulen (AdH) und zu 10% über die Zusätzliche Eignungsquote (ZEQ).
Nein, in Deutschland gibt es für Human- und Zahnmedizin keine öffentlichen Universitäten ohne NC. Private Hochschulen wie die MSH Hamburg bieten Medizin ohne NC an, jedoch mit hohen Studiengebühren.
In vielen EU-Ländern gibt es keine NC-Beschränkung, z. B. Ungarn, Polen, Tschechien, Slowakei, Lettland, Rumänien, oder Kroatien. Das Studium dort ist entweder auf Englisch oder sogar auf Deutsch.
Ja, wenn du in einem EU-Land studierst, sind die Abschlüsse durch die EU-Richtlinie 2005/36/EG anerkannt. Du kannst nach dem Studium die Approbation in Deutschland beantragen. Manche Länder (z. B. Ungarn) haben identische Lehrpläne wie Deutschland.
BAföG (in Deutschland & für einige Länder im Ausland), Bildungskredite (z. B. KfW), Stipendien (z. B. Deutschlandstipendium, Stiftungen), Nebenjobs oder Werkstudentenstellen, Finanzierungsprogramme einiger Unis, z. B. um Studiengebühren zu stunden.
Nach dem Studium kannst du dich in über 30 Fachgebieten spezialisieren, darunter: Innere Medizin (Kardiologie, Gastroenterologie etc.), Chirurgie (Allgemein-, Unfall-, Herzchirurgie), Neurologie, Psychiatrie, Radiologie, Hausarzt (Allgemeinmedizin)
Wenn du nach dem Medizinstudium nicht als praktizierender Arzt arbeiten willst, kannst du in folgenden Bereichen tätig sein: Medizinische Forschung & Pharmaindustrie, Gesundheitsmanagement & Consulting, Medien & Journalismus (Medizinjournalist), Medizintechnik & Start-ups